Archiv der Kategorie: Allgemeines

Möhren-Kartoffel-Stampf

pureeIch bin ein großer Kartoffel-Fan. Ich liebe die tolle Knolle in jeglicher Form. Ob als Salat, gekocht oder gebraten, ich mag wirklich alles, was mit und aus Kartoffeln ist. Nicht zu vergessen, sind natürlich Pommes.

Aber heute widmen wir uns dem Kartoffelbrei oder auch Kartoffelstampf. Dort, wo ich herkomme, sagen wir Kartoffelbrei.

Bei der Rezeptwelt bin ich wieder einmal auf ein interessantes Rezept gestoßen. Da ich alle Zutaten zu Hause hatte, habe ich mich heute spontan dazu entschlossen, es nachzukochen. Gut für Euch, denn somit könnt ihr es jetzt auch gleich nachmachen. :)

Ihr braucht:

  • 450 Gramm Möhren, in kl. Stückchen
  • 450 Gramm Kartoffeln, in kl. Stückchen
  • 1 kleine Zwiebel
  • etwas Sojacreme
  • eine Prise Muskatnuss
  • Gewürze

Dann gebt ihr die Kartoffeln, Möhren und Zwiebeln in den Varoma (Thermomix) und gart alles 30 Minuten (250 ml Wasser im Mixtopf nicht vergessen). Danach gebt ihr die gegarten Zutaten samt der Gewürze und etwas Sojacreme (1-2 Schuß) in den Mixtopf und zerkleinert alles für 3 Sekunden auf Stufe 5. Und zack, schon fertig. Schmeckt super lecker als Beilage oder auch pur. Mir reicht es ohne weiteres Chichi.

Soweit ich weiß, finden Kinder das auch ganz toll. Und wenn man die Gewürze weg lässt, kann man es natürlich auch den ganz Kleinen verabreichen.

Selbstverständlich kann man alles auch in einem Kochtopf garen und dann per Hand zerstampfen.

Also: Viel Spaß beim nachkochen. Und erzählt mir, wie es Euch geschmeckt hat.

* Der Thermomix wurde mir kosten- und bedingungslos zum Testen von der Firma Vorwerk zur Verfügung gestellt.

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Mein erstes Mal MELT! Festival!

Heissa, was hab ich mich gefreut, als mich Aussie (ja, dass Shampoo) zum Melt! Festival eingeladen hat. So kam es, dass ich die letzten 3 Tage mit der entzückenden Rebecca Floeter in Gräfenhainichen (irgendwo in der Nähe von Leipzig) verbrachte. Ich war schon ewig nicht mehr auf einem Festival. Und ich rechne jetzt besser nicht nach, denn dann würde ich wieder über mein nicht mehr ganz so knackiges Alter stolpern. Also gut, sagen wir, DAMALS war alles noch ganz anders, denn die Festival-Kultur hat sich wirklich zum positiven verändert.

Während ich damals 3 Tage lang Pommes mit Mayo essen musste, gibt es mittlerweile eine Vielzahl an vegetarischen und veganen Gerichten auf so einem Festival. Ich war mit dem Angebot völlig überfordert. Eine derart große Auswahl bin ich einfach nicht mehr gewohnt.

Während sich damals noch die Bands auf 2 Bühnen austobten, gibt es mittlerweile fast ein Dutzend Bühnen auf so einem Gelände. Sogar eine Karaoke-Bühne gab es. Ganz zu schweigen von der unfassbaren Bühnenbeleuchtung.

melt8melt10Hier ging es mit unserem Shuttle vom Hotel zum Gelände. Puh, war das warm!

melt1 Mit diesen Bändchen durften wir fast überall hin. Sogar Backstage. Allerdings haben wir das erst am 2. Tag herausgefunden :)

melt2image1Wo immer auch große Events sind, stehen ja mittlerweile Fotoautomaten rum. Eine coole Spielerei, die sich jetzt als Erinnerung an meinem Kühlschrank befindet.

image2 image3melt4 Am Aussie-Stand auf dem Campingplatz konnte man sich von diesen Herren die Haare waschen lassen. Danach stand eine Frisier-und Schminkstation bereit. Und auch das ist etwas, von dem ich damals nur träumen konnte.

melt5 melt6 melt7Highlight war für uns der Auftritt von Robyn. Mega! Wobei ich FM Belfast auch Hammer fand.

melt9Eines der vielen veganen “Gerichte”. Tofuschnitzel mit “Remoulade” und so. Lecker….

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Auch das Wetter war traumhaft. Ich mein, auch das war früher nicht so toll :)

Ein wunderbaren Wochenende, was leider schon vorüber ist. Meine Outfits und ein Video mit meinen Festival-Impressionen folgen noch.

Ein besonderes Dankeschön an das Team von AUSSIE, die mir diesen Trip ermöglicht haben.

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Heiß, heißer, Eistee

Momentane Temperatur in Berlin: 27°C, Tendenz steigend. Ich mag das. Von mir aus können Hitzewellen 365 Tage dauern und nachts zwischen 3.00 und 4.00 Uhr darf es regnen. Aber lassen wir das Gerede über das Wetter – es ist perfekt. In letzter Zeit habe ich viel in meinem Küchenlabor experimentiert. Meistens trinke ich über den Tag verteilt viel zu wenig und Wasser pur ist mir meistens zu langweilig. Level 1 meiner Forschungsreihe bestand darin, mein Mineralwasser mit Minze und Zitrone (unbedingt darauf achten, dass die Schale unbehandelt ist!!!) zu aromatisieren. Super einfach, super lecker. Im nächsten Level habe ich verschiedene Obstsorten mit Wasser übergossen und im Kühlschrank ziehen lassen. Davon trinke ich locker einen Liter auf ex.
Tja und jetzt wollt ihr sicher wissen, was Level 3 zu bieten hat. Ich sage nur: heaven in a bottle! Mit dieser Eisteevariante muss ich zum einen nicht auf mein allerliebstes Lieblingsgetränk aller Zeiten verzichten (grüner Tee) und zum anderen ist es ein erfrischender Durstlöscher. Im Bild seht ihr meine momentanen Favoriten: Passionsfrucht (Maracuja), Zitrone, Grapefruit und Basilikum. Je nach Lust und Laune verfeinere ich damit meinen Tee und lasse ihn dann über Nacht im Kühlschrank ziehen. Achtet darauf, dass ihr den Tee mit heißem, aber nicht mehr kochendem Wasser übergießt und maximal 5 Minuten ziehen lasst. Ich empfehle übrigens losen Tee, denn geschmacklich kommt ein Teebeutel da bei Weitem nicht heran. Den Zitronen- oder Grapefruitsaft und/oder die Basilikumblätter gebt ihr an den komplett abgekühlten Tee, ansonsten sind die Vitamine futsch und die Optik im Eimer. Tja und dann kann das leckere Getränk auch schon in den Kühlschrank wandern und ist am nächsten Tag bereit zum Genießen.
Probiert es einfach mal aus und ich würde mich freuen, wenn ihr mir ein paar weitere Geschmacksvariationen vorschlagt.

eistee

Übrigens war mein Eistee gestern der Renner bei einem kleinen Picknick im Treptower Park. Zu futtern gab es Melone, Erdbeeren, frischer Sommersalat, Hummus und Möhrchen. Es war ein Fest!

picknick

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