Archiv der Kategorie: Allgemeines

Happy Air Max Day

airmaxRichtig! Ich hab neue Sneakers. Und zwar diese tollen Treter. Die neuen Nike Air Max 1 Ultra Moire musste ich euch direkt zeigen. An meinem Füssen! Man nennt das übrigens “On-Feet”-Bilder, habe ich gelernt :) Und dafür habe ich mir den Air Max Day ausgesucht. Denn heute hat der Schuh nämlich Geburtstag. Wie alt er wird? Das fragt man doch nicht!!!airmaxUnd weil ein Post nur mit Schuhen für einige vielleicht zu langweilig gewesen wäre, habe ich mir noch ein schickes Outfit angezogen.

IMG_1406bSchmuck: Valmano

IMG_1401bJacke: Urban Outfitters

airmaxIMG_1400bJacke: Urban Outfitters // Shirt: H&M // Hose: Zara // Schmuck: Valmano // Schuhe: Nike (über Asphaltgold)

IMG_1387bairmaxFalls ihr den Geburtstag vergessen habt, zieht euch schnell eure Air Max an und geht tanzen. Oder ihr stellt sie euch auf den Wohnzimmertisch und streut Konfetti darüber. Was man eben so macht, mit einem Geburtstagskind… Viel Spaß!

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Vom Scheitern am Detoxen

An allen Ecken und Enden liest man momentan von Detox, HealthyLiving und CleanEating. Kann ich auch, hab ich mir gedacht und promt zu der 3-Tage Detox-Kur von “The Frank Juice” zugesagt. Die Flaschen sahen aber auch so lecker und bunt aus.

detoxDas das ganze mehr als ernst ist, wurde mir erst klar, als es am ersten Tag einen Saft zum Frühstück gab. Ich mein, nichts gegen Säfte. Aber NUR einen Saft. Ohne Brötchen und auch ohne Nutella. Nicht einmal Müsli durfte es dazu sein. Naja, dachte ich mir, und biss in den sauren Apfel. Haha. Nein, auch der war nicht erlaubt.

Der erste Saft bestand aus Apfel, Sellerie, Gurke, Grünkohl, Spinat, Petersilie, Zitrone und Ingwer. Alles soweit schick. Bis auf den Sellerie. Denn dieses Zeug steht auf meiner Gemüse-Hass-Liste gaaaaanz weit vorne. Sogar an erster Stelle. Und ihr kennt das, wenn jemand behauptet, dass man dieses bestimmte Hassobjekt nicht heraus schmeckt. NEIN!!!! Natürlich nicht. Es schmeckte wie Selleriesaft. PUR! Aber Jojo wollte artig sein und hat alles brav ausgetrunken, während sie ihren mittlerweile wöchentlichen Ausflug zu Hornbach und Ikea absolvierte und versuchte das ständige Aufstoßen zu unterdrücken. Aber zwischen all den Handwerkern fällt man im Baumarkt ja auch nicht unbedingt negativ auf. Gegen 11:oo Uhr wurde mir dann schon etwas schummerig und ich dachte ich stürz mich mit Gebrüll auf den nächsten Saft. Das war dann einer aus Ananas, Apfel und Minze. Und dieser war wirklich super lecker. Er stellte sich auch in den folgenden Tagen als mein Favorit heraus. Gegen eins war ich dann schon etwas genervt, um nicht zu sagen, schlecht drauf. Sehr sogar. Denn wenn ich Hunger habe, bin ich wirklich kaum zu ertragen. Nicht mal ich selbst kann mich dann leiden. Und ich weiß genau, wer jetzt zustimmend mit dem Kopf nicken wird (völlig zu Recht übrigens).

Also fuhr mit Hunger nach Hause. Ganz blöd war nur, dass ich an meinem Lieblings-Café bei mir in der Nachbarschaft vorbei kam. Wie ferngesteuert hielt ich an, stieg aus und setzte mich hinein. “Nur mal gucken” dachte ich und hörte mich zur Bedienung sagen “einen Klassiker (Rührei mit Vollkonrbrot) bitte!”. Huch, passiert. Zu spät. Ich habe feste Nahrung bestellt. Hmm, was habe ich für Optionen? Abhauen. Nee, is doof, die kennen mich hier. Ok, dann muss ich es wohl essen. Gesagt, getan. Und ich kann euch sagen: Lecker wars. Verbotene Früchte und so…

detox Zu Hause angekommen schaute ich mir noch einmal die vielen bunte Säfte an. Sahen immer noch lecker aus. Schmeckten auch alle wunderbar. Aber das mit dem Detoxen stellte sich für mich als Mount Everest heraus. Unbezwingbar. Hut ab, vor den Leuten, die die Disziplin und das Durchhaltevermögen besitzen, soetwas über Tage oder Wochen zu machen. Ich bin da eher so: “Aus dem Weg, ich hab Hungaaaaa!!!”

Das Gute ist, wenn man nicht alle Säfte als Kur zu sich nimmt, kann man mit Freunden teilen. Und auch die waren alle begeistert von die hübschen, bunten Flaschen und freuten sich über die extra Portion Vitamine.

Good to know: Detox ist eine Entgiftung des Körpers, bei der er von innen gereinigt werden soll. Grundsätzlich sind nur flüssige Nahrungsmittel wie Säfte, Gemüsebrühe oder Tees erlaubt. Auch auf Salz, Zucker, Alkohol, Koffein und Zigaretten soll in dieser Zeit verzichtet werden.

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Loslassen

Vergangenes Wochenende war ich wieder einmal mit zwei Freundinnen auf einem Yogaretreat in St.Peter Ording. Mittlerweile ein regelmäßiges Event, was ich mir alle halbe Jahre gönne. Warum? Nicht weil ich zu viel Geld habe oder ich es unwahrscheinlich hip finde, sondern weil diese 2 Tage mir helfen, nicht dem kompletten Alltagswahnsinn zu verfallen bzw. ihm ab und an mal zu entfliehen.poweryoga

Das heißt nicht, dass jetzt jeder anfangen muss, Yoga zu machen (wobei das auch eine Idee wäre). Aber ich kann jedem nur empfehlen, sich auf irgendeine Art und Weise, ab und an eine kleine Auszeit zu gönnen. Das kann natürlich auf zig verschiedenen Arten sein. Sei es ein Wochenende bei der besten Freundin, ein Trip mit dem Freund oder auch Wellness Wochenende allein.

Wichtig ist nur, dass ihr raus kommt, aus eurem Alltag, loslassen könnt, von den Verpflichtungen. Joggen gehen, in der Crossfit-Box auspowern oder – wie ich eben, Yoga machen. Macht Sachen nur für euch und euren Körper. Kümmert euch um euer Wohlbefinden und tut all die Sachen, für die nie Zeit ist im Alltag. Das ist bei jedem unterschiedlich und demnach kann man solche Auszeiten auch sehr vielseitig gestalten. Meine Freundin und ich haben nach solchen Wochenenden wieder viel mehr Power, den Stress zu bewältigen und ihm, mit einem Lächeln auf dem Gesicht, den Finger zu zeigen :)

Namasté

* Mein Yogaoutfit, in welches ich aktuell sehr verliebt bin, ist von Puma und aktuell auf Plakaten und in Zeitschriften an Fernanda Brandao zu bewundern. Ok, ich sehe nicht ganz so toll darin aus, aber ich arbeite daran. Das Material ist sehr weich, atmungsaktiv und anschmiegsam. Zuerst dachte ich “Oh Gott, da passe ich nie rein”, aber hat dann doch tatsächlich geklappt und jetzt ziehe ich das Outfit einfach nicht mehr aus. Der Trend geht ja sowieso wieder zu “Bauchfrei” ;-)

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