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Kartoffelsalat – vegan & lecker

Heute gibt es wieder einmal etwas für unsere Hüften, damit wir auch morgen noch über die 2 Kilo zu viel meckern können. Aber ganz ehrlich, essen macht einfach zu viel Spaß.

Und das werdet ihr mir spätestens bestätigen, wenn ihr diesen Kartoffelsalat nachgekocht habt. Inspiriert ist er vom aktuellen Vegan-Superstar-Koch Attila Hildmann. Allerdings habe ich ihn noch ziemlich stark verändert, so dass ich ihn fast meine Eigenkreation nennen kann.

Los geht es natürlich mit dem Kochen der Kartoffeln. Ein kleiner Quicktipp: Ich schneide sie mit einem Eierschneider. Das klappt prima und geht super schnell. Zudem schneide ich Räuchertofu (ca. 200 g) in kleine Würfel und brate sie knusprig goldbraun. Dazu kommen noch ca. 1/2 (großes) Glas saure Gurken (Cornichons mag ich am liebsten).

Für das Dressing benötigt ihr ca. 200 ml Gemüsebrühe, 50 ml Olivenöl, frische oder TK-Petersilie, zwei TL Senf, 1 TL Agarvendicksaft oder Zucker und ca. 50 ml Gurkensaft.

Alles zusammenrühren und abkühlen lassen. Oder ihr nehmt gleich kalte Gemüsebrühe.

Nun könnt ihr alle Zutaten (Kartoffeln, Gurken, Tofu und das Dressing) vermischen. Dann schmeckt ihr das ganze noch mit Pfeffer und Salz ab. Am besten lasst ihr den Salat noch ein paar Stunden im Kühlschrank ziehen. Dazu gibt es bei uns entweder veggie Würstchen, ein paar Bratlinge oder Gemüsespieße.

Und dann “Bon Appetit”! Solltet ihr das Rezept nachkochen, hoffe ich auf ein Instagram-Foto!

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yummy und vegan

Das große Fressen.

Gestern war mir mal wieder nach dem veganem Kartoffelsalat, den ich irgendwann mal aus einem Kochbuch von Attila Hildmann nachgekocht habe. Ich gebe zu, ich halte mich nicht immer an alle Regeln, aber der Attila hätte sicher nix dagegen. Schließlich sind wir doch alle Freigeister ;)

Mein Kartoffelsalat inspired by Attila Hildmann:

* Kartoffeln ganz normal kochen und schneiden, ein Dressing aus Gemüsebrühe, Gurkensaft, Senf und Öl je nach Belieben abschmecken.

* Gürkchen schneiden.

* Räuchertofu in der Pfanne in kleinen Würfelchen anbraten.

* Tofu, Gürkchen und Dressing mit den Kartoffelscheiben vermischen, nach Belieben würzen und am Besten über nach ziehen lassen.

Dazu gab es bei uns Schaschlik aus veg. Würstchen und Paprika.

Nachdem die Schaschliks gut angebraten waren, habe ich Tomatenmark in die Pfanne gegeben und alles mit etwas Wasser abgelöscht. Dann habe ich noch ein bisschen Mais aus der Dose dazu gegeben (der musste halt weg) und fertig.

Ich gebe zu, dass es sich um kein kalorienarmes Gericht handelt, aber es ist soooo lecker!

Wer sich auch mal an veganer Küche probieren will, sollte in die Bücher von Herrn Hildmann mal reinschauen. (Bücher bei Amazon)
Ich bin zwar “nur” Vegetarier, aber wenn es so lecker ist…dann auch gern vegan. :)

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