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Sunday Selection – Must-Haves fürs Baby

20. Mai 2018

{Anmerkung: Dieser Blogpost enthält Affiliate-Links. Alle Produkte sind selbst gekauft oder wurden mir von Freunden zur Geburt geschenkt.}

Die Must-Haves für den Nachwuchs: Lang ist es her, dass ich eine Sunday Selection veröffentlicht habe. Und da sich momentan bei uns alles um den kleinen Floh dreht, möchte ich euch dieses Mal eine Baby Edition vorstellen: Ein paar Produkte, die ich euch empfehlen möchte, weil sie uns im Alltag überzeugt haben.

Stilllicht im Sternchenkostüm

Los geht es mit dem nicht nur super süßen, sondern auch praktischem Nachtlicht. Was später die bösen Geister fürs Kind vertreiben soll, dient heute als Stilllicht für Mama. Super praktisch, weil es kein Kabel hat und somit mit ins Bett, aufs Sofa oder in die Stillecke wandern kann. Außerdem ist es gerade so hell, dass man das Kind und die Brust findet, aber man niemanden damit unnötig weckt, wie zum Beispiel den Papa. Auch Mama und Baby werden hiermit nicht unnötig wacher, als sie es sowieso schon sind.

Pucksack von SwaddleMe

 

Viele von euch haben sicher schon vom „Pucken“ gehört. Das bedeutet, man wickelt das Baby so ein, dass es die Arme eng am Körper hat. Beine sind je nach Wickeltechnik mit eng umschlungen oder nur locker umwickelt. (wir bevorzugen es, wenn die Beine noch bewegt werden können, weil sich so die gemeinen Bauchschmerzen besser lösen können.
Zum Pucken kann man jedes Tuch nehmen, was etwas größer ist, als eine Stoffwindel (später natürlich noch größer). Am besten eignen sich atmungsaktive und etwas elastische Stoffe. Idiotensicher sind die Pucksäcke von „SwaddleMe“. Da unsere Kleine schnell nicht mehr mit den Tüchern fest umwickelt werden konnte, haben wir zum Pucksack gegriffen. Der Vorteil: Man steckt die Füßchen rein und umwickelt den Oberkörper dank Klettverschluss ganz einfach. Geht schnell und das Baby hat somit nicht so viele Möglichkeiten zu entwischen. Und glaubt mir, die sind flink wie ein Wiesel, wenn es darum geht die Gliedmaßen aus der Umwickelung zu lösen.

Waschmittel ohne viel Schnickschnack

Beim Waschen der Babysachen soll man ja bekanntlich auf Weichspüler verzichten, denn dieser steht in Verdacht, Allergien auszulösen. Ansonsten sollte Babykleidung schadstofffrei bleiben. Die Produkte von Ecover sind phosphatfrei, hauptsächlich pflanzenbasiert und biologisch abbaubar. Das Ecover Zero Waschmittel ist ohne Duft- oder Farbstoffe und somit sanft zu empfindlicher Babyhaut. Und was soll ich sagen, bisher sind alle Flecken (man kann sich vorstellen, welche das bei einem Neugeborenen sind) ohne Probleme rausgegangen. Damit die Wäsche schön weich wird, gebe ich zu jeder Maschine einen Schuß Essig hinzu.

Muscheldecke zu Wohlfühlen

Absolut unverzichtbar ist eine tolle Wolldecke fürs Baby. Wir benutzen unsere im Maxi Cosi, auf dem Sofa oder im Kinderwagen. Eigentlich haben wir sie immer dabei. Und deshalb ist es wichtig, dass sie hübsch und kuschelig ist. Das ist übrigens auch ein perfektes Geschenk für jede werdende Mama. Damit kann man absolut nichts falsch machen. Auch wir haben sie geschenkt bekommen und ich freue mich täglich über das hübsche Exemplar.

Pflegeprodukte, weniger ist mehr

Eigentlich versucht man ja erst einmal auf alle möglichen Pflegeprodukte zu verzichten. Es gibt allerdings zwei kleine Helferlein, ohne die es bei uns nicht geht.
Die Lansinoh HPA Lanolin Salbe ist eigentlich für beanspruchte Brustwarzen. Wir benutzen sie allerdings immer, sobald der Po mal etwas rot ist. Selbst nach einmaliger Anwendung sind danach sämtliche Rötungen weg. Die Tube ist Mini und die Salbe recht teuer, aber da sie wirklich so gut hilft, muss ich sie euch weiterempfehlen.
Das zweite Produkt ist die Calendula-Essenz von Weleda. Meine Hebamme hat sie mir empfohlen und mitgebracht. Zuerst haben wir sie für die Bauchnabelpflege benutzt. Als die Kleine dann Baby-Akne bekam, habe ich die betroffenen Hautstellen mit der verdünnten Essenz betupft. Das hat prima geholfen.

Heizstrahler für den Wickeltisch

Über die Anschaffung eines Heizstrahlers habe ich sehr lange gegrübelt. Die eine Mami meinte, es sei völlig unnötig und die Nächste war total begeistert davon. Da es zur Geburt unserer Kleinen noch recht frisch war, haben wir uns dafür entschieden einen zu kaufen. Ich muss sagen, es war ein prima Entscheidung. Sobald das Ding läuft, entspannt sich das Kind. Kein Geschrei beim An-und Ausziehen. Auch beim Baden eine große Hilfe. Klar, im Hochsommer ist so ein Teil nicht von Nöten, aber leider wird es ja schneller wieder kalt, als wir das möchten.

Tragetuch – unverzichtbar für jeden Wachstumsschub

Ich finde ein Tragetuch gehört wirklich in jeden Haushalt mit Baby. Wir haben sogar zwei. Ein sehr Langes für den Papa und ein etwas Kürzeres und Dünneres für Mama. Es gibt Tage, da haben wir die Kleine fast nur im Tuch. Vor allem bei den sogenannten Wachstumsschüben. Da braucht sie einfach immer die Nähe von Mama oder Papa. Mit einem Tragetuch hat man immerhin die Hände frei und kann so auch noch das ein oder andere im Haushalt erledigen. Spazieren gehen klappt damit auch super. Die meisten Babys lieben diese Dinger. Sie schlafen super schnell ein und fester als irgendwo anders. Ich würde meines nie wieder hergeben! Die Bindetechniken kann man sich einfach von seiner Hebamme zeigen lassen. Es sieht auf jeden Fall komplizierter aus, als es ist.

Welches Produkt würdest du jeder Mama empfehlen?

 

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