Manhattan bekommt Nachwuchs & Verlosung

Manhatten hat wieder einmal durch das Sortiment gewirbelt und jede Menge neuer, toller Produkte hinzugefügt. Was soll ich euch dazu noch erzählen, ich zeige es euch einfach:

 

In Zahlen heisst das:

 10 neue Quattro-Lidschatten Paletten (jeweils 4,99 €)
8 neue Duo-Nuancen (jeweils 3,99 €)
9 neue Mono-Lidschatten (jeweils 3,99 €)
4 Eyemazing Liner (jeweils 4,49 €)
8 neue Quick Dry Nail Polishs (jeweils 3,09 €)
3 neue Farben Lotus Dry Nail Polish (jeweils 4,09 €)
1 neue Volcano Xtra Mascara in braun( (jeweils 5,49 €)
1 neue 9 in 1 BB Cream (jeweils 5,99 €)
 
 

Und hier habe ich noch ein paar Produkte für euch zu gewinnen:

Und? Schon ein paar Lieblinge gefunden?

Verlosungsbedingungen:

  • Zeitraum: Sonntag, 21.5.13 bis Dienstag 25.5.13

  • Die Gewinner werden ausschließlich per Facebook-Mail benachrichtigt, nicht separat auf dem Blog bekannt gegeben.

  • Ihr nehmt teil, indem ihr einen Kommentar unter dem Blogpost via Facebook veröffentlicht (sonst kann ich euch leider schlecht kontaktieren)

  • Nach Auslosung schreibe ich euch an um eure Versandadresse zu erfahren

  • das Gewinnspiel ist nur für Deutschland gültig

  • Rechtsweg ausgeschlossen, kein Gewähr

  • Wenn ihr noch nicht 18 seid, benötige ich die Einverständnisserklärung eurer Eltern, dass ihr mir eure Adresse geben dürft.

Viel Glück!

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Schuhe, Schuhe, Schuhe!

Wir alle lieben sie, unsere Schuhe und ja, ich habe mehr als 3 Paar. Wer nicht!?

Ich schätze, es sind um die 45. Und ich sortiere relativ regelmäßig aus. Stellt euch vor, ich würde das nicht tun.

Auf jeden Fall darf ich 2 neue Paar aus der neuen Tamaris Sommerkollektion mein Eigen nennen. Bisher hatte ich noch keine Gelegenheit sie auszuführen, weil bei uns das Wetter einfach noch zu bescheiden ist. Aber ich warte täglich drauf. Solange stell ich mir die Schuhe in die Schrankwand und schaue sie mir an :)

Loafers mit Sternenprint (39, 95 Euro)
 
Sandalen mit Metallik-Riemen (59, 95 Euro)
 

Wie ihr seht, bin ich eher der casual/bequeme Typ. Ich habe natürlich auch ein paar High Heels. Aber wenige und ich finde einfach nichts unschöner, als Frauen, die in ihren zehner Hacken nicht laufen können oder wie sie, gequält von Blasen, Humpeln als wären sie 80 Jahre alt. Also trage ich meine Flats mit Würde und sehe damit fantastisch aus :)

Es fiel mir schwer mich zu entscheiden. Es gab noch viel mehr nette Exemplare. Schaut selbst:

Und für die High Heel Fans:

Vielleicht werde ich da bei Gelegenheit nochmal vorbeischauen, aber natürlich “nur gucken”. Was sagt ihr zu den Exemplaren? Habt ihr Favoriten? UND wieviele Paar Schuhe habt ihr so?

Wenn ihr selber nochmal stöbern wollt, dann findet ihr unter tamaris.de die gesamte Kollektion. Auch auf Facebook und Pinterest findet ihr alles rund um die bunten Treter.

 

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Ommmmmm…

Seit einigen Monaten bin ich dem Yogawahn verfallen. Um genauer zu sein, dem Power-Yoga.
Meine ersten Erfahrungen vor einigen Jahren mit Yoga waren eher seltsam. Entweder verirrte ich mich in einen Kurs, in dem Hecheln ganz hoch im Kurs stand (Kundalini Yoga), ich landete in einem, nun ja wie sag ich es nett, eher für pensionierte Hausfrauen entspannungs- Yoga (Hatha Yoga) oder, was ein Highlight in meinem Spießrutenlauf war, bei 40 Grad Celsius (Bikram Yoga) mit 20 Frauen gemeinsam schwitzend beisammen sein. Ein Traum!
Irgendwann landete ich unwissend beim Power-Yoga und merkte schnell, dass dies genau meine Art von Sport ist. Anstrengend, aber in Maßen. Ruhig, aber nicht so ruhig, dass man sich darauf konzentrieren muss möglichst nicht einzuschlafen.

Aber das soll nicht heißen, dass all die anderen Yoga-Stile Blödsinn sind. Bei weitem nicht. Das Schöne ist, dass bei so vielen verschiedenen Arten wirklich für jedermann etwas dabei ist. Man muss nur seinen perfekten Stil finden und das heißt, man muss probieren. Am besten so viele unterschiedliche Kurse, wie es geht. Die meisten Studios bieten eine Probestunde an. Wenn sie das nicht tun, dann geht zum nächsten Studio. Es gibt schließlich genügend davon. Und wer will schon die Katze im Sack kaufen.
Auf jeden Fall bin ich, in meinem immer noch anhaltendem Yoga-Wahn, natürlich auch im Internet unterwegs gewesen und dabei bin ich bei diesem Video gelandet, welches mich sehr inspiriert und motiviert hat, nicht nur in sportlicher Hinsicht:

Yogalaxy – The Movie from Laura Hirch on Vimeo.
Und genau über dieses Video bin ich auch auf der wundervollen Seite von Yogalaxy gelandet. Hier gibt es sooo schöne Sachen zum Yogieren :) Ich hätte mir am liebsten gleich alle Teile bestellt.
Vorerst sind es diese beiden geworden


Yogalaxy setzt auf GOOD KARMA KONSUM und da mach ich natürlich mit. Das erste Shirt was ich davon probiert habe, trage ich immer noch und weil ich es so toll finde, habe ich mich direkt hingesetzt um es mit Euch zu teilen. Wunderbare Qualität, guter Aufdruck und das alles noch aus höchster ökologischer Qualität. Zudem werden mit jedem Verkauf zwei Stiftungen unterstützt.
Und das Tollste, die Sachen sind stylish, witzig und fantastisch. Ich fühle mich jetzt schon pudelwohl damit und das sind doch die besten Voraussetzungen für eine gute Yogasitzung.
Namaste! :)

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Hello Fresh getestet

Vor einigen Woche habe ich einen Bericht im TV  geschaut, in dem es um verschiedene Unternehmen ging, die Boxen anbieten in denen man sämtliche Zutaten für ein Gericht geliefert bekommt. Natürlich samt Rezept.

Ich habe am selben Abend noch nach ein paar Unternehmen gegoogelt und entschloss mit für die “Hello Fresh” Box, da diese auch eine vegetarische Variante anbietet.

Gesagt getan wurde die Box zum angekündigtem Termin freihaus geliefert. Ich habe mich vorerst für die Variant für 3 Tage entscheiden.

Der erste, neugierige Blick in die Box bestätigte meine Vorstellungen. Jede Menge Zutaten incl. sämtlicher Gewürze (bis auf Salz & Pfeffer), Gemüse, Nudeln & Co.

Das erste Rezept: Gnocchi mit Kirschtomaten in Basillikum Butter

* Rezept war einfach und schnell zubereitet und seeehr lecker

* ausreichend für zwei Personen

 

Das zweite Rezept: Gemüse Ragout mit Käse-Kartoffelhaube und Weißen Bohnen

* wesentlich aufwendiger, als das erste Rezept, aber sehr lecker

* ausreichend für zwei Personen

 

Das dritte Rezept: Gefüllte Kohlrabis mit cremiger Polenta

* Die Aushöhlung des Kohlrabis entpuppt sich als komplizierter als gedacht

* Rezept ist noch ausbaufähig. Polenta war nicht richtig gar, trotz genügender Gahrunsdauer.

* leider für zwei Personen (mit einem männlichem Teil) zu wenig.

 

Mein Fazit ist:

Super Sache. Aber mit 39 Euro (für 3 Mahlzeiten) keine billige Sache. Fakt ist, dass es eine enorme Erleichterung für berufstätige Frauen oder Männer ist, denen es an Zeit und kreativität mangelt.

Ich hätte es begrüßt, wenn die Gerichte noch etwas einfacher gewesen wäre (abgesehen vom ersten Rezept, dass war sehr einfach), denn Menschen, die sich diesen Luxus leisten können, haben meist eines nicht: Zeit. Und genau aus diesem Grund, legt man sich ja soetwas als Erleichterung zu.

Die Nahrungsmittel waren frisch, korrekt beschriftet und abgepackt. Die Rezepte waren kreativ und abwechslungsreich.

Wäre ich eine berufstätige Mutter mit genügend Geld für diesen Luxus, dann würde ich langfristig auf solch ein Modell setzen. Aber vorerst werde ich mich dann doch noch mit dem Einkaufswagen rumärgern müssen :)

 Infos

* es gibt verschiedene Boxenmodelle! (Classic-, Veggie- & Sarah Wiener-Box, Obstkiste)

* Lieferung freihaus (man erfährt vorher den Liefertermin. Ist man nicht zu Hause wird die Box vor die Tür gestellt)

* eine Veggie-Box für 3 Gerichte und 2 Personen kostet 39 Euro, für 5Gerichte und 2 Personen kostet sie 49 Euro

* alle Boxen kann man auch für 4 Personen bestellen.

* man kann jederzeit das Abo kündigen

Alle Infos findet ihr hier: www.hellofresh.de

Wer jetzt auch mal eine Hello Fresh Box ausprobieren möchte, der bekommt einen 10 Euro Rabatt (außer auf die Obstkiste) auf die erste Lieferung mit folgendem Code: HFSLIFE10

Kleiner Verbesserungsvorschlag:

Prima wäre es, wenn man beim Käse noch die Möglichkeit hätte, Sorten ohne tierishes Lab zu wählen (das mögen nämlich nicht alle Vegetarier).

Habt ihr schon einmal solch eine Box getestet? Wäre das etwas für euch?

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Lieblings-Mascara bekommt Konkurrenz

Eigentlich war es nur eine Notlösung. Meine Lieblingsmascara (Helena Rubinstein lash Queen Sexy Blacks) war alle und ich probierte mich durch meinen kleine Mascara-Sammlung. Dazu muss ich sagen, dass ich diese Gummibürstchen hasse.

ABER da an den Vortagen die anderen Produkte schon zu Enttäuschungen geführt haben, ließ ich es auf einen Versuch ankommen und probierte es mit der Volume Million Lashes von L’Oreal. Und schon beim ersten Auftrag merkte ich, dass wir zwei Freunde werden. Natürlich blieb ich skeptisch, denn oft kommt die böse Überraschung erst im Laufe des Tages, wenn die Mascara von den Wimpern auf das Lid bis unter das Auge wandert. Ein schöner Anblick. Gerade wenn man nicht daran denkt, dass man sich in einer Mascara Testphase befindet und eigentlich stündlich einen Blick in den Spiegel werfen sollte.

Ich glaube der Grund dafür, dass ich mit dieser Gummibürste so gut klar komme ist, dass die Borsten so eng zusammen liegen und sehr fein sind. Da meinen Wimpern ähnlich gestaltet sind, passt das wohl ganz gut. Meine Wimpern wirken länger, etwas dichter und einfach schön. Und das Wichtigste, die Mascara hält den ganzen Tag.

Wie also auch aus einer Not heraus eine neue Liebe entstehen kann. Ist es Euch mit einem Produkt auch schon mal so ergangen?

* Preis: ca. 11 Euro

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Das Deo-Desaster

Früher war alles besser :) Früher wusste ich nicht, was Weichmacher sind, was Aluminium so anstellen kann und das Silikon nicht nur für die Brüste ist.

Heute kommt man an all diesen Stichwörtern nicht mehr vorbei, wenn man an seiner Gesundheit hängt und, so wie ich, ständig im world wide web unterwegs ist.

Aktuell beschäftigt mich das Thema „Deo“ sehr. Seit Monaten bin ich auf der Suche nach einem Modell ohne gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe wie Talk oder Aluminium. Ja, soetwas ist in fast jedem Deo. Aluminium soll zum Beispiel Brustkrebs begünstigen. Übrigens gilt dies nicht nur für Sprays, sondern auch für Deo-Cremes.

Probiere ich welche ohne diese negativen Inhaltsstoffe aus, dann riechen sie entweder nach Oma, nach Alkohol oder nach beidem. Mittlerweile bin ich ziemlich ratlos und versuche von meinem angesammeltem Vorrat wieder herunter zu kommen.

Vielleicht probiere ich es sogar einmal, mir ein Deo selber zu machen. Klingt verrückt, ich weiß, aber dann weiß man immerhin was darin ist. Schaut mal, hier gibt es ein hilfreiches Video dazu:

So, und jetzt kommt ihr ins Spiel. Habt ihr Tipps? Was benutzt ihr?

Habt ihr euch schon einmal darüber Gedanken gemacht oder hört ihr sogar zum ersten Mal davon?

 

 

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Fotos von unterwegs…

So Mädels, heute will ich mal nicht so viel schreiben, sondern euch ein paar Bilder aus den letzten Tagen zeigen. Einfach so, von unterwegs. Ihr kennt das schon von all den anderen Blogs:

MadameTamTam und ich beim GRAZIA Late Night Shopping // meine Freundin Martha und ich beim Mädels-Flohmarkt // Schuhe von Mutti bekommen // Martha & me
 
 
Rimmel Wake me up Foundation von Asos // Frühlingslack//
Asos Bestellung – habe alles bis auf die Foundation zurückgeschickt :( // Mittag
 
 
manchmal macht man sowas: Selbstporträt // sonntägliche Routine: Shopping Queen gucken//
Quatsch // Mittag
 
 
in Hamburg unterwegs mit Tine und Chrissy // neue Schuhe von Tamaris
mein neuer Tee-Freund Shu Yao // Frühstück
 
 
Geburtstagbilder: Geschenke // mit Bruderherz
 
 
noch ein Geschenk, von Mutti & Vati für meinen Thailandurlaub – ich freu mich so // Geburtstagstisch auf Arbeit // Postcard // new in: Pullover von Vero Moda
 
 
Paket von Lavera -  bin gespannt // Lieblingssaft
Mittag // neue Cam – Yay!
 
 

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Braun Silk epil 7 Skin Spa – aaaah oder ooooh?

Seit Jahr und Tag rasiere ich mir die Beine. Zumindest seitdem ich der Meinung bin, dass es nicht ganz so sexy ist, kurze Röcke und eine “Alf-Strumpfhose” in Kombination zu tragen.

Vor kurzem hatte ich dann die Möglichkeit den neuen Silk epil 7  Skin Spa Epilierer von Braun zu testen.

Mein erster Gedanke war “autsch”, da ich vor Jahren mal sehr schlechte Erfahrungen mit einem Epilierer gemacht habe. Aber ich bin ja eine von der ganz harten Sorte und somit habe ich mich getraut.

Ich überflog kurz die Anleitung und las, dass die Härchen bestenfalls 0,5-2 mm lang sein sollten. Das passte also schon mal :) Ich rechnete mit dem Shlimmsten und stellte das Gerät an. Natürlich gleich auf die schnellere Stufe, denn ich erinnerte mich dunkel, je schneller man sowas macht, desto besser. Es ratterte also los. Und ja, man merkt es auf jeden Fall. Aber da ich aufs Schlimmste gefasst war, wurde ich eigentlich sehr positiv überrascht. Der Schmerz war auszuhalten. Es ist ein kleines Pieksen. Wenn die Härchen länger sind, tut es auf jeden Fall mehr weh, sowiel habe ich schon mal gelernt.

Prima fand ich, dass mit dem Einschalten auch ein kleines Lämpchen an geht und man so besser sehen kann, ob man noch ein paar Härchen übersehen hat.

Bisher habe ich mich nicht getraut, etwas anderes damit zu enthaaren. Zum Beispiel unter den Armen, Dafür bin ich dann doch ein zu großes Weichei.

Großer Vorteil beim Epilieren ist, dass man dann erstmal mind. eine Woche Ruhe hat und somit nicht täglich rasieren muss. Und da die Haarspitzen nicht abgeschnitten werden, sondern mit der Wurzel herausgerissen (ja, es klingt böse), wachsen sie auch mit einer feineren Haarspitze nach und fallen nicht so sehr auf.

Das Gerät hat diverse Aufsätze für Beine, Bikinizone sowie einen Rasierkopf und auch einen mit einer Bürste. Damit kann man sich Beine & Dekolleté peelen. Tolle Sache. Leider ist die Bürste laut Beschreibung nicht für das Gesicht geeignet. Was ich sehr schade finde, denn das wäre wirklich sensationell. Man kann das Gerät mit einem Ladekabel aufladen und kommt somit ohne Batterien aus. Einziger Kritikpunkt meinerseits wäre das doch etwas lautere Summen und Zurren des Gerätes. Aber wo gehobelt wird, da fallen nun mal Haare :)

So, und jetzt warte ich nur noch auf das passende Wetter zu meinen haarlosen Beinen!

Wie erledigt ihr soetwas?

 

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Shu Yao – Tee to go!

Was aussieht wie ein Coffee to go Becher, nur in hübsch, ist ein Teezubereiter für unterwegs.

Ich dachte erst einmal, okay, ein Becher in dem ich Tee schütte. Aber was soll da jetzt so besonders daran sein?!

Als ich ihn das ausgepackt hatte, fing ich langsam an, zu verstehen, was besonders daran ist. Es gibt besondere Teesorten dafür, die man direkt in den Behälter schüttet. Dies sind Teesorten, die – egal wie lang man sie ziehen lässt, nicht nachbittern. Durch das sieb, welches zwischen Verschluss und Behälter geschraubt wird, wird der Tee gefiltert und somit gelangt nur der Tee aus der Öffnung. Natürlich hält der Behälter den Tee auch noch warm und durch einen Einwölbung in der Mitte des Behälters, ist er auch noch sehr gut zu händeln.

 

Großer Plusmunkt ist, dass der Becher ohne Weichmacher ist. Denn genau das ist der Grund, warum ich eigentlich versuche, solche Plastikbehälter zu vermeiden (Weichmacher sollen krebserregend sein). Und das der Tee mit Stevia gesüsst ist, ist ebenfallt ein tolles Gimmick.

Alle Sorten, die ich bisher probiert have, waren sehr mild und angenehm im Geschmack.

Das Teil kostet 24,90 Euro und kann über  www.shuyao.de bestellt werden. Der dazugehörige Tee ist allerdings etwas kostenspieliger. Aber Nachaltigkeit hat eben seinen Preis. Wenn ihr Teeliebhaber kennt, ist das ein tolles Geschenk.

Ich bin seit einer Woche nicht mehr ohne dieses Teil unterwegs. Und der positive Nebeneffekt ist, dass ich viel mehr trinke.

Mit diesem Gutsheincode bekommt ihr online einen 5 Euro Rabatt: shy2013teekultur

Kennt ihr das Teil schon? Was haltet ihr davon?

 

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Nachgeschminkt bzw. Traum & Wirklichkeit!

Ihr kennt das: Kampagnenbilder von Kosmetikfirmen, auf denen Testimonials wie Gwyneth Paltrow, Eva Longoria und Vanessa Paradies aussehen, als wären sie pefekt fett-, falten- & porenfrei. Herrlich für unser aller Selbstbewusstsein.

Ein aktuelles Kapagnenbild von Max Factor zeigt Gwyneth Paltrow jung und sexy im dezenten Look, genannt “Business Woman” mit dunkelrotem Lippenstift. Tolles Foto, toller Look. Dieser und weitere Looks wurden von Pat McGrath, Max Factor Global Creative Design Director und elf der nationalen Make-up Artists von Max Factor kreiert.

Als ich eine Pressemeldung bekam, in der detailiert beschrieben wurde, wie genau dieser Look nachgeschminkt wird, bin ich natürlich neugierig geworden.

Nun ja, dass ich nach dem “Nachstyling” aussehe, wie Gwyneth Paltrow war so wahrscheinlich wie in 3 Wochen zur Bikinifigur zu kommen. Aber egal. Probieren geht über studieren.

Gesagt getan. Max Factor hat mir alle Produkte zur Verfügung gestellt und ich habe losgelegt und detailgetreu die Beschreibung nachgemacht. Folgende Produkte gehörten dazu:

Produktauflistung findet ihr in der Beschreibung (siehe unten)
 

Das Gute war, der Look ist relativ einfach und alltagstauglich. Nach 8 Schritten war ich fertig. Und hier der Vergleich:

© Max Factor / My Simple Life

Stimmts, ihr habt fast nicht erkannt, wer ich bin und wer Gwyneth ist, oder? Haha.

Aber dies ist keine Kritik an dem Look. Ich finde ihn an Gwyneth toll und auch an mir. Leider sind aber die Kampagnenbilder immer derart bearbeitet, dass es sehr schwer ist, den Look so nachzuschminken bzw. so auszusehen. Der Lippenstift passt leider gar nicht zu der Vorlage. Ich bin nicht sicher, ob es einfach eine andere Farbe war oder ob es an Bildbearbeitung lag. Aber das werden wir wohl nie herausbekommen. Fakt ist, dass auf sämtlichen Plakaten die angeblich verwendeten Farben nie zum Original passen. Was blöd für uns Lemminge ist, weil wir doch immer genau DIESE Farbe haben wollen.

Aber Bildbearbeitung hin oder her, ich finde es toll, wenn Looks so einfach erklärt werden und auch so einfach nachgeschminkt werden können. Und ich finde, man sollte sich öfter mal das ein oder andere Kampagnenbild vornehmen und versuchen es so nachzuschminken. Denn nur so, probiert man auch mal etwas Neues und weicht von seinem Chema F Makeup ab. Und das ist für mich auch das Fazit:

Neuer Look für mich, auch wenn ich immer noch nicht aussehe wie ein Star :)

Damit auch ihr den Look nachschminken könnt, möchte ich euch die Schritte nicht vorenthalten:

1. Zuerst die Haut mit einer Feuchtigkeitspflege vorbereiten. Für ein ebenmäßiges Hautbild Max Factor Soft Resistant Make-up auftragen.
2. Ein Bronzing Puder auf die Wangenknochen geben und mit einem Pinsel in kreisenden Bewegungen verblenden, um ein frisches und entspanntes Aussehen zu kreieren.
3. Max Factor Masterpiece Colour Precision Eyeshadow in Pearl Beige auf das Augenlid und direkt unterhalb des unteren Wimpernkranzes tupfen. Mit den Fingerspitzen sanft nach außen verblenden, um so einen leichten Schimmer um die Augen zu kreieren.
4. Max Factor Earth Spirits Eyeshadow in Burnt Bark in die Lidfalte geben und zum
äußeren Augenwinkel hin leicht nach oben verstreichen. In kreisenden Bewegungen Puder und Crème-Lidschatten miteinander verblenden.
5. Max Factor Earth Spirits Eyeshadow in Inca Bronze im inneren Augenwinkel auftragen und mit derselben Technik verblenden.
6. Im nächsten Schritt etwas Max Factor Earth Spirits Eyeshadow in Pale Pebble auf die äußeren Brauenknochen, zwischen Lidfalte und dem Ende der Augenbraue, geben. Durch den Kontrast zu den dunkleren Nuancen entsteht so ein „skulpturierter“ Effekt.
7. Für voluminöse und gleichzeitig definierte Wimpern, diese mit Max Factor Masterpiece Max Mascara in Black tuschen.
8. Im letzten Schritt zunächst die Lippenkontur mit einem Pinsel und dem knallig roten Max Factor Colour Elixir Lipstick in Ruby Tuesday nachzeichnen. Im Anschluss daran, die Lippen vollständig ausmalen.

Was sagt ihr? Habt ihr schon einmal ähnliches erlebt oder gedacht? Und was sagt ihr zu meinem und dem Original-Look? Inspiration oder Enttäuschung?

 

* Vielen Dank an Max Factor für das zur Verfügung stellen der Produkte!

 

 

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